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Zimmerpflanzen im Dezember

Winterjasmin und Obstbaumzweige in Vase stellen

Anfang Dezember stellt man abgeschnittene Obstbaumzweige in die Vase. Im warmen Zimmer wachsen die Knospen schnell heran und die Blüten öffnen sich pünktlich zu Weihnachten. Wer Winterjasmin im Garten hat, kann auch hier einige Zweige ins Haus holen und mit Wasser versorgen. Die strahlenden Sternchenblüten sind nicht nur ein toller Hingucker, sondern sie riechen auch ganz wunderbar.

Blütenpflanzen ausreichend mit Wasser versorgen

Bei den Zimmerpflanzen blühen nun die Zimmer-Alpenveilchen und Azaleen. Sie benötigen ausreichend Wasser zum Wachsen. Die übrigen Zimmerpflanzen legen dagegen eine Pause ein und werden weniger gegossen. Blütenpflanzen gießt man am besten nur vorsichtig am Rand oder unten in den Topfuntersatz. Kein Wasser in die Blumenmitte gießen, sonst verfaulen die Blüten im Ansatz. Übrigens: Alpenveilchen freuen sich jetzt auch über etwas Dünger und bedanken sich mit üppiger und langanhaltender Blüte.

Weihnachtsstern feucht halten

Der Weihnachtsstern gehört zu den beliebtesten Pflanzen im Dezember. Damit die roten Scheinblätter lange Zeit so schön farbenfroh leuchten, benötigt er viel Wasser. Gerade in warmen Räumen sollte die Pflanze daher täglich gegossen werden. Vorsicht: Nicht übertreiben, Staunässe mag der Weihnachtsstern nämlich auch nicht.

Hyazinthen vortreiben

Normalerweise blühen Hyazinthen im März. Wer schon vorher den feinen Duft im Haus haben möchte, treibt die Pflanzen vor. Dafür wird die Zwiebelblume im Topf mit einer dunklen Abdeckung für einige Zeit in die Kälte gestellt. Nach drei Wochen holt man die Zwiebel herein und stellt sie ohne Abdeckung hell und nicht zu warm ins Haus. Sobald das erste Grün zu sehen ist, darf sie gegossen und ins warme Zimmer geholt werden.


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